Am 14. Juli 2026, zwischen 07:00 und 19:00 Uhr, führte der uniformierte Fahrraddienst der Landesverkehrsabteilung Wien gemeinsam mit Kollegen der Stadtpolizeikommanden Innere Stadt, Margareten, Josefstadt, Meidling, Ottakring und Liesing eine umfassende Aktion zur Überwachung des Fahrrad- und E-Scooter-Verkehrs durch. Im Rahmen dieser Bezirksaktion wurden insgesamt 319 Organmandate mit einem Gesamtstrafbetrag von über 15.000 Euro ausgestellt. Zudem wurden 206 Anzeigen wegen verschiedener verkehrsrechtlicher Verstöße erstattet.
Bei Kontrollen am mobilen Rollenprüfstand kam es in zehn Fällen zu erheblichen Überschreitungen der zulässigen Bauartgeschwindigkeit von E-Scootern. Die gemessenen Geschwindigkeiten lagen zwischen 37 km/h und 81 km/h, während die erlaubte Höchstgeschwindigkeit 25 km/h beträgt. Das konsequente Vorgehen der Beamten trug wesentlich zur Verbesserung der Verkehrssicherheit bei.
