Am 29. Mai 2026 erhielt die Frau eines 66-jährigen Österreichers eine SMS von einer Person, die sich als ihre Tochter ausgab. In der Nachricht wurde eine neue Telefonnummer mitgeteilt und um dringend Kontakt gebeten. Der 66-Jährige nutzte die angegebene Nummer und kommunizierte über einen Messengerdienst mit der vermeintlichen Tochter. Im Laufe dieser Kommunikation wurde er durch den Täter dazu gebracht, mehrere Überweisungen in einer Gesamthöhe im niedrigen fünfstelligen Eurobereich auf ein österreichisches Konto vorzunehmen. Als schließlich eine weitere Überweisung in Höhe eines mittleren vierstelligen Eurobetrags gefordert wurde, erschienen dem Mann die Umstände merkwürdig, sodass er die Polizei informierte und Anzeige erstattete.
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