Im März 2026 wurde ein 30-jähriger Österreicher in Kufstein durch eine Werbeanzeige auf einer Social-Media-Plattform auf eine Online-Trading-Plattform für den Handel mit Rohstoffen und Wertpapieren aufmerksam. Nach seiner Registrierung auf dieser Plattform wurde er von einem vermeintlichen Kundendienstmitarbeiter kontaktiert. Dieser überzeugte den Mann, mehrere fünfstellige Geldbeträge in Tranchen auf verschiedene ausländische Bankkonten zu überweisen.
Als das Opfer eine Auszahlung seines angeblich erhardelten Gewinns beantragen wollte, erhielt es die Anweisung, zusätzliche Bank- und Steuergebühren zu entrichten. Trotz der erfolgten Zahlungen blieb die versprochene Gewinnauszahlung aus, was zu einem finanziellen Schaden im mittleren fünfstelligen Bereich führte.
