Am 26. September 2026 erhielt ein 36-jähriger Mann aus dem Bezirk Klagenfurt eine E-Mail von einem scheinbar seriösen Absender, in der zahlreiche hochwertige Gegenstände aus einem Insolvenzbestand zum Verkauf angeboten wurden. Der Anbieter gab sich als Rechtsanwaltskanzlei mit Sitz in Düsseldorf aus. Aufgrund der professionell wirkenden Kommunikation entschloss sich der Mann, mehrere Büroutensilien zu einem Gesamtpreis von mehreren tausend Euro zu erwerben. Die Kaufabwicklung erfolgte ausschließlich über E-Mail. Nachdem er die Überweisungsbestätigung gesendet hatte, brach der Kontakt zum vermeintlichen Verkäufer ab und es erfolgte keine Lieferung der bestellten Büroutensilien. Dies führte zu einem Schaden in Höhe von mehreren tausend Euro für den Mann. Es werden weiterhin Ermittlungen zu dem Vorfall angestellt.
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