Am 05. Oktober 2026 erstattete eine Mitarbeiterin eines Unternehmens aus Villach Anzeige, da der Verdacht auf Betrug bestand. Die einweisenden Beamten stellten fest, dass die Mitarbeiterin einen Auftrag in Rechnung gestellt hatte, dessen Betrag sich auf mehrere hunderttausend Euro belief. In einer an die zweitbeteiligte Firma gesendeten E-Mail traten jedoch Unstimmigkeiten hinsichtlich des IBAN auf. Anstelle des bekannten österreichischen IBANs war ein unbekannter deutscher IBAN in der Rechnung angegeben. Die Rechnung war von einem bislang nicht identifizierten Täter manipuliert worden. Da jedoch keine Überweisung vorgenommen wurde, entstand dem Unternehmen kein finanzieller Schaden. Weitere Ermittlungen sind im Gange.
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