Am 21. Mai 2026 bemerkten Bauarbeiter auf einer Baustelle in der Kärntner Straße in Innsbruck Rauchentwicklung aus einer Wohnung und informierten die Rettungskräfte. Die Berufsfeuerwehr Innsbruck konnte den 61-jährigen deutschen Bewohner aus der stark verrauchten Wohnung retten. Der Brand im Schlafzimmer konnte schnell gelöscht werden.
Ermittlungen ergaben, dass das Feuer im Bereich des Bettes ausbrach, wo ein Heizlüfter unter der Matratze betrieben wurde. Das Schlafzimmer wurde vollständig zerstört und ist nicht mehr bewohnbar. Hinweise auf einen technischen Defekt oder eine vorsätzliche Brandlegung wurden nicht festgestellt. Der Bewohner wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in die Klinik Innsbruck eingeliefert.
Die Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt, wird jedoch im niedrigen fünfstelligen Eurobereich vermutet. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr Innsbruck, das Rote Kreuz Innsbruck sowie die Polizei.
