Am 5. Juni 2026 um 10:10 Uhr ereignete sich auf der Autobahn A14, in der Nähe der Anschlussstelle Dornbirn Nord in Fahrtrichtung Deutschland, ein Verkehrsunfall. Beteiligt waren zwei Pkw sowie ein Sattelkraftfahrzeug.
Ein 62-jähriger Mann fuhr mit seinem Pkw, in dem sich seine 63-jährige Ehefrau auf dem Beifahrersitz befand, von der Anschlussstelle Dornbirn Nord auf die Autobahn. Beim Wechsel vom Beschleunigungsstreifen auf die erste Fahrspur kam es zu einem seitlichen Zusammenstoß mit einem Sattelkraftfahrzeug, das in Richtung Deutschland unterwegs war. Infolge dieser Kollision wurde das Fahrzeug des Mannes auf die Überholspur geschleudert, wo es gegen die dortigen Leitschienen prallte und schließlich entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand kam.
Zur gleichen Zeit konnte ein 36-jähriger Pkw-Lenker, der auf der zweiten Fahrspur fuhr, dem stehenden Fahrzeug nicht mehr ausweichen und kollidierte frontal damit. Durch den Aufprall wurde die Beifahrerin des betroffenen Pkw unbestimmten Grades verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Alle Beteiligten unterzogen sich einem Alkomattest, der negativ ausfiel. Während der Unfallaufnahme sowie der Bergung der Fahrzeuge musste die Überholspur in Fahrtrichtung Deutschland gesperrt werden.
