Am Nachmittag des 16. Oktober 2026 wollte ein 31-jähriger Tourist aus Südkorea den Hallstätter Gletscher am Dachsteinplateau besichtigen. Er nutzte die Seilbahn, um auf den Krippenstein zu gelangen, und wanderte anschließend über den Trägerweg in Richtung Eissee. In der Nähe des Taubenkogels setzte er einen Notruf ab, konnte jedoch keine genauen Informationen zu seinen Problemen mitteilen. Nach mehreren Telefonaten stellte sich heraus, dass er Schwierigkeiten mit dem Sprunggelenk hatte und den Rückweg vor Einbruch der Dunkelheit nicht mehr bewältigen konnte. Der Mann verfügte über keine alpine Ausrüstung und war in leichten Turnschuhen unterwegs. Um eine nächtliche Suchaktion zu vermeiden, wurde die Flugpolizei informiert. Diese konnte den Mann aufnehmen und mit einem kurzen Seil ins Tal transportieren.
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