Am Abend des 14. Oktober 2026 wurde ein 65-jähriger Mann aus dem Bezirk Schwaz telefonisch kontaktiert. Die Anruferin gab sich als Mitarbeiterin seiner Hausbank aus und sprach Hochdeutsch. Sie informierte ihn darüber, dass ein Angriff auf sein Girokonto stattgefunden habe und dass es notwendig sei, eine „Sicherung“ seines Geldes durch die Überweisung auf ein „Sperrkonto“ vorzunehmen. In der Folge überwies der Mann einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag. Nachdem er jedoch misstrauisch geworden war, wandte er sich an die Polizei, die dadurch weitere Tathandlungen und Abbuchungen verhindern konnte. Die Ermittlungen zu der Angelegenheit und zur Identität der Täter dauern derzeit an.
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