Am 7. Juli 2026 führten die Stadtpolizeikommanden Margareten und Josefstadt in Wien, unterstützt von der Landesverkehrsabteilung Wien, der Bereitschaftseinheit Wien, dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl sowie der Gruppe Sofortmaßnahmen und weiteren städtischen Dienststellen, eine Schwerpunktaktion in den Bereichen Mariahilfer Straße, Westbahnhof und Siebenbrunnenplatz durch. Ziel dieser Aktion war die Verbesserung der Sicherheit im öffentlichen Raum, die Durchführung fremdenrechtlicher Kontrollen sowie die Überwachung des E-Scooter- und E-Roller-Verkehrs.
Im Rahmen der Maßnahmen wurden folgende Ergebnisse erzielt:
– Sieben Festnahmen aufgrund fremdenrechtlicher Verstöße.
– 61 Anzeigen und 13 Organmandate im Verkehrsbereich.
– 19 Anzeigen wegen manipulierter E-Scooter und E-Roller, wobei die höchste Rollentestung 69 km/h betrug.
– Zehn Anzeigen wegen Fahrens ohne Lenkberechtigung.
– Drei Anzeigen gegen Personen, die unter dem Einfluss von Suchtmitteln lenkten.
– Eine Anzeige im Bereich der Alkoholverbotszone Westbahnhof.
Die Kontrollen der städtischen Dienststellen konzentrierten sich insbesondere auf unbefugte Gewerbeausübung sowie Übertretungen nach dem Allgemeinem Sozialversicherungsgesetz (ASVG) und dem Wiener Reinhaltegesetz. Durch die erfolgreiche Durchführung der Schwerpunktaktion konnte die Sicherheit im öffentlichen Raum sowie die Verkehrssicherheit wesentlich verbessert werden.
