Im April 2025 nahm ein zunächst unbekannter Täter über eine Dating-Plattform Kontakt mit einer 61-jährigen Frau aus dem Pinzgau auf. Der Täter täuschte vor, romantische Gefühle für die Frau zu empfinden, und brachte sie dazu, mehrere Geldüberweisungen sowie ein hochpreisiges Mobiltelefon zu versenden. In diesem Zusammenhang entstand ein Schaden im niedrigen fünfstelligen Euro-Bereich.
Zusätzlich wurde die Pinzgauerin am 3. Juli 2026 Opfer eines weiteren Betrugs. An diesem Tag gab sich ein unbekannter Täter telefonisch als Bankmitarbeiter aus und forderte sie aufgrund angeblicher Stornierungen am Konto ihres Sohnes zu Überweisungen auf. Die Frau folgte den Anweisungen, was zu einem Schaden im vierstelligen Euro-Bereich führte.
