Am 17. Juni 2026, gegen 19:00 Uhr, ereignete sich im Stadtgebiet von St. Pölten ein Brand in der Küche einer Wohnung. Ein Nachbar bemerkte den Rauchgeruch und alarmierte die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr St. Pölten-Stadt führten die Löscharbeiten durch und konnten den Brand um 20:00 Uhr unter Kontrolle bringen.
Eine Bezirksbrandermittlerin untersuchte die Brandursache und kam zu dem Ergebnis, dass es sich vermutlich um einen Fettbrand handelte. Offenbar hatte ein 16-jähriger Bewohner einen Topf mit Öl auf dem E-Herd erhitzt und die Küche anschließend verlassen.
Der 16-Jährige sowie eine 49-jährige Frau, die sich ebenfalls in der Wohnung aufhielt, wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst ins Universitätsklinikum St. Pölten gebracht.
Der durch den Brand entstandene Sachschaden wird derzeit noch ermittelt.
