Am 16. September 2026, um 20:05 Uhr, ereignete sich in einer Wohnung im dritten Stock eines Mehrparteienhauses in Innsbruck-Hötting ein Küchenbrand. Die Berufsfeuerwehr Innsbruck konnte den Brand schnell mit einem Schaumlöscher löschen, da das Feuer bereits teilweise erloschen war. Durch das Feuer wurde ein Teil der Küchenzeile sowie der Dunstabzug beschädigt, und die Wohnung erlitt Rauchschäden. Insgesamt wurden sieben Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus in Innsbruck gebracht. Dazu gehörte eine vierköpfige Familie, bestehend aus drei Österreichern im Alter von 9, 12 und 48 Jahren sowie einem 17-jährigen Österreicher, und drei Nachbarn, darunter zwei Österreicherinnen im Alter von 46 und 57 Jahren sowie ein 17-jähriger Österreicher. Eine Brandermittlung ergab, dass ein am Herd stehengelassener Topf als Ursache des Brandes angenommen werden kann. Die genaue Schadenssumme ist noch nicht bekannt, dürfte jedoch im mittleren vierstelligen Eurobereich liegen.
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