Kellerbrand in Zell am See: Technischer Defekt und Störung durch Schaulustigen

Am Abend des 13. Mai wurde ein Kellerbrand in einem Wohnhaus gemeldet. Beim Eintreffen der Polizei am Einsatzort im Erdgeschoss des Gebäudes war bereits eine starke Rauchentwicklung festzustellen. Die Feuerwehr konnte im Heizungsraum einen Brand lokalisierten und erfolgreich löschen. Der 65-jährige Eigentümer wurde nach einer Erstversorgung durch das Rote Kreuz mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus in Zell am See transportiert. Drei weitere Bewohner, die sich zum Zeitpunkt des Brandes im Obergeschoss aufhielten, blieben unverletzt. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass ein technischer Defekt an der Heizungsanlage verantwortlich für den Brand sein könnte.

Während des Einsatzes störte ein stark alkoholiserter 45-jähriger Mann aus dem Pinzgau die Feuerwehrkräfte, indem er sich in den Einsatzbereich begab und mit seinem Handy Videos aufnahm. Sein Verhalten war uneinsichtig und unkooperativ, weshalb er vom Einsatzort entfernt wurde. Gegen ihn wird eine Anzeige bei der zuständigen Behörde erstattet.

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