Eine 56-jährige Frau aus Salzburg wurde Anfang Mai Opfer eines Internetbetrugs. Sie erhielt eine SMS mit dem Hinweis, ihre ID-Austria zu verlängern. Daraufhin öffnete sie einen Link und gab persönliche Daten preis. Kurze Zeit später erhielt sie einen Anruf von einer vermeintlichen Bankmitarbeiterin, die behauptete, es sei notwendig, einen Zugriff von mehreren Personen auf die Online-Banking-App des Opfers zu verhindern. In gutem Glauben nannte die Frau mehrere TANs, die sie über Push-Benachrichtigungen erhalten hatte. Die unbekannten Täter nutzten diese Informationen, um mehrere Überweisungen auf Konten in Österreich durchzuführen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehr als 30.000 Euro. Die Ermittlungen sind im Gange.
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