Am 20. Juni 2026 um 04:00 Uhr wurden im Bereich einer Baustelle auf der Brigittenauer Lände in Fahrtrichtung Nordbrücke im Rahmen einer Schwerpunktkontrolle der Wiener Polizei, Fachbereich Geschwindigkeitsüberwachung, zwei signifikante Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt.
Ein Fahrzeugführer wurde mit einer Geschwindigkeit von 79 km/h gemessen, während ein weiterer Fahrzeugführer nahezu zeitgleich mit 101 km/h erfasst wurde, obwohl die erlaubte Höchstgeschwindigkeit in diesem Bereich 30 km/h beträgt. Die Geschwindigkeitsmessungen wurden mithilfe eines mobilen Radarmessfahrzeugs durchgeführt.
Beiden Fahrzeugführern könnte der Entzug der Lenkberechtigung drohen. Insbesondere der Fahrer, der mit 101 km/h gemessen wurde, muss mit der vorläufigen Beschlagnahme seines Fahrzeugs rechnen.
Die Wiener Polizei weist darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit nicht nur die eigene Sicherheit gefährdet, sondern auch die von anderen Verkehrsteilnehmern. Es wird geraten, sich stets an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbeschränkungen zu halten und die Fahrweise an die jeweiligen Straßen-, Verkehrs- und Sichtverhältnisse anzupassen.
