Am 5. Februar kam es gegen Mittag an einer Eisenbahnkreuzung in Oberndorf zu einem Verkehrsunfall, an dem ein 64-jähriger deutscher Pkw-Lenker aus dem Landkreis Starnberg beteiligt war. Der Fahrzeugführer war in Richtung Laufen unterwegs und hatte nach eigenen Angaben sowie denen des Triebwagenführers an der Haltelinie bei roter Ampel angehalten. Anschließend setzte er seine Fahrt fort und kollidierte mit der Fahrerseite des Triebwagens. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich etwa 20 Personen im Zug, die ebenfalls unverletzt blieben. Die Alkomattests beider Fahrer ergaben keine Hinweise auf Alkoholbeeinflussung.
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