Am 26. Juni 2026 um 19:20 Uhr kam es in 1210 Wien, Am Rollerdamm, zu einem tragischen Vorfall. Ein 34-jähriger Mann sprang von einer Fußgängerbrücke in die Neue Donau und verstarb dabei. Laut seiner Lebensgefährtin, die zu diesem Zeitpunkt anwesend war, schwamm der Mann zunächst zu einem Brückenpfeiler bei der U-Bahn-Station Neue Donau, bevor er unterging. Taucher der Berufsfeuerwehr Wien konnten den Mann kurz nach ihrem Eintreffen bergen. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch mehrere Teams der Berufsrettung Wien waren diese nicht erfolgreich.
Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen wurde festgestellt, dass der Mann vor dem Sprung Alkohol konsumiert hatte. Die Lebensgefährtin erhält Unterstützung durch ein Kriseninterventionsteam. Fremdverschulden kann ausgeschlossen werden.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Springen von Brücken in Gewässer erhebliche Sicherheitsrisiken birgt und zu schweren Verletzungen oder tödlichen Unfällen führen kann.
