Am 25. Juni 2026 führten die Beamten des uniformierten Fahrraddienstes der Landesverkehrsabteilung Wien im Wiener Stadtgebiet eine Schwerpunktaktion durch. Dabei lag der Fokus auf dem innerstädtischen Verkehr von Fahrrädern und E-Scootern. Im Rahmen dieser Kontrollen wurden mehrere E-Scooter, die Verdacht auf unzulässige technische Veränderungen erregten, einem Rollentest unterzogen. Bei zwei E-Scootern wurden signifikant erhöhte Geschwindigkeiten festgestellt: Einer erreichte 68 km/h, der andere 52 km/h. In diesen Fällen wurden entsprechende Anzeigen erstellt. Zudem wurde ein E-Scooter-Lenker aus dem Verkehr gezogen, der mit mehr als 0,8 Promille Alkoholisiert war. Insgesamt wurden 141 Organmandate eingehoben, 44 Anzeigen erstattet und 116 Alkovortests durchgeführt.
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