Eine 35-jährige Bulgarin steht im Verdacht, zwischen Oktober 2021 und Oktober 2024 bei der Bezirkshauptmannschaft und dem Bezirksgericht Kufstein falsche oder unvollständige Angaben zu ihren Wohn-, Familien- und Haushaltsverhältnissen gemacht zu haben. Ziel dieser Manipulationen war es, höhere Sozialleistungen zu erlangen. In der Folge erhielt sie unrechtmäßig erhöhte Leistungen aus der Tiroler Mindestsicherung sowie Unterhaltsvorschussleistungen. Durch diesen Betrug entstand ein Vermögensschaden im mittleren fünfstelligen Eurobereich.
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