Am Morgen des 28. April 2026 ereignete sich in Dornbirn ein Verkehrsunfall mit einem LKW. Um kurz vor 7:30 Uhr war ein 27-jähriger Fahrer auf der Schmelzhütterstraße in Fahrtrichtung Stadtzentrum unterwegs, als es im Bereich einer Bahnunterführung zu einer Kollision kam. Diese Unterführung hat eine maximale Durchfahrtshöhe von 3,35 Metern, die der LKW deutlich überschritt. Der Fahrer erkannte die Höhenbeschränkung offenbar zu spät und konnte trotz eines Bremsversuchs einen Zusammenstoß mit der Brücke nicht mehr verhindern.
Durch den Aufprall entstand erheblicher Sachschaden am Fahrzeug, insbesondere wurde das Dach des LKW auf einer Länge von mehreren Metern aufgerissen. Auch die Infrastruktur der Bahn wurde beeinträchtigt, wobei Schäden an der Lärmschutzwand, am Anprallschutz und an der Brückenkonstruktion entstanden, die jedoch im Vergleich dazu gering waren.
Aus Sicherheitsgründen wurden beide Bahngleise vorübergehend gesperrt. Nach Abschluss von Sicherungs-, Aufräum- und Überprüfungsmaßnahmen konnte der Bahnverkehr schrittweise wieder aufgenommen werden.
