Am 14. August 2026 um 10 Uhr wurde von zwei Beamten des Entminungsdienstes eine etwa 10 cm große Granate aus dem Zweiten Weltkrieg kontrolliert gesprengt. Das Kriegsrelikt war am Vortag im unzugänglichen Gelände südlich des Modersteins auf einer Höhe von rund 2.100 Metern entdeckt worden. Der Entdecker sicherte die GPS-Koordinaten der Fundstelle, was die schnelle Lokalisierung der Granate am folgenden Tag ermöglichte. Aufgrund des schwierigen Zugangs wurde der Einsatz mit Unterstützung der Crew des Polizeihubschraubers „Libelle Quebec“ aus Hörsching sowie einem Beamten der Alpinen Einsatzgruppe Gmunden durchgeführt. Die kontrollierte Sprengung durch den Entminungsdienst verlief erfolgreich.
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