Am 20. August 2026 um 17:30 Uhr ereignete sich in der Wiener Innere Stadt ein Vorfall, bei dem eine Zeugin den Polizeinotruf verständigte. Sie beobachtete fünf Jugendliche, die versuchten, gewaltsam Fußtritte zu verwenden, um Zutritt zu einem Gebäude zu erlangen. Als die Polizeibeamten an der Einsatzstelle eintrafen, wurden sie von einem Passanten informiert, dass die fünf Personen in Richtung Rauhensteingasse liefen. Nach einer kurzen Verfolgung konnten die Beamten die Jugendlichen, darunter drei 14-Jährige (Staatsangehörigkeit: Syrien, ungeklärt; Staatsbürgerschaft: Österreich) und zwei 15-Jährige (Staatsangehörigkeit: Ukraine, Polen), anhalten. Bei Personaldurchsuchungen wurde bei dem 15-jährigen polnischen Staatsbürger Plastikhandschuhe und bei dem 14-jährigen österreichischen Staatsbürger eine Bankomatkarte, die nicht auf seinen Namen lautete, sichergestellt. Alle Beschuldigten wurden vorläufig festgenommen. Aufgrund der Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden die Jugendlichen auf freiem Fuß angezeigt.
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