Am 31. Oktober 2026, zwischen 18:00 und 19:00 Uhr, wurde eine 58-jährige Österreicherin aus Zirl von einer unbekannten Täterschaft kontaktiert. Die Frau hatte über eine Internetplattform Bekleidung zum Verkauf angeboten. Nach einem Gespräch über einen Messengerdienst erhielt sie einen Link, um ein Video der Bekleidung für den Kaufinteressenten hochzuladen. Durch diesen Link wurden jedoch ihre persönlichen Daten ausgespäht. In der Folge erhielt die Frau mehrere Authentifizierungsanfragen von ihrer Bank, die sie wiederholt bestätigte, da sie von einem Fehler ausging. Dies führte dazu, dass mehrere Überweisungen in einem Gesamtwert im mittleren fünfstelligen Eurobereich freigegeben wurden.
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