Ein 67-jähriger Österreicher wurde über eine WhatsApp-Gruppe am 1. Oktober 2023 in Imst auf vermeintliche Investitionsmöglichkeiten aufmerksam. Eine als Mitarbeiterin aufgetretene Person forderte ihn daraufhin zur Installation einer App sowie zur Unterzeichnung von Mitgliedschaftsvereinbarungen auf. Der Mann tätigte infolgedessen mehrere Überweisungen auf ausländische Konten, wobei ihm versichert wurde, dass dies der schnellste und kostengünstigste Weg für die Zahlungen sei. Erst durch einen Angehörigen wurde er darauf hingewiesen, dass er Opfer eines Anlagebetrugs geworden war. Insgesamt belief sich der entstandene Schaden auf einen niedrigen sechsstelligen Eurobetrag.
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