Am 29. April 2026 um 18:50 Uhr wurde gemeldet, dass im Innsbrucker Bereich der Freiburgerbrücke eine Person im Inn treiben würde. Daraufhin wurden umfassende Such- und Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Bei weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass es sich bei dem vermeintlichen Körper um einen Ball handelte, der von der Wasserrettung geborgen wurde. Die Suchmaßnahmen wurden um 19:35 Uhr eingestellt. An den Einsätzen waren drei Streifen der Polizei, die Berufsfeuerwehr Innsbruck, die Wasserrettung, das Rote Kreuz sowie ein Notarzthubschrauber beteiligt.
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