Am 24. und 28. Dezember 2025 wurde ein 43-jähriger georgischer Staatsangehöriger bei der Einreise in die Slowakei festgenommen. Dies geschah aufgrund eines von Österreich erlassenen Europäischen Haftbefehls. Umfangreiche Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle Zentrum/Ost, Gruppe Lang, führten zu Spurenabgleichen, die den Verdächtigen mit verschiedenen Tatorten in Verbindung brachten. Auf Grundlage des aktuellen Ermittlungsstandes wird dem 43-Jährigen die Begehung von insgesamt zwölf Wohnungseinbrüchen nachgewiesen. Dabei knackte der Tatverdächtige jeweils die Wohnungstüren und entwendete unter anderem Schmuck, Kleidung und andere Wertgegenstände. Der Gesamtschaden wird auf etwa 1,1 Millionen Euro geschätzt. Nach seiner Auslieferung nach Österreich am 30. Juni 2026 wurde der 43-Jährige auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt eingeliefert.
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