Am 21. Mai 2026 tätigte ein 60-jähriger Mann eine Bestellung über einen französischen Online-Webshop für einen Wohncontainer, dessen Preis mehrere tausend Euro betrug. Die Lieferung und Abladung des Containers sollte in Klagenfurt-Land erfolgen. Nach einer umfassenden Online-Recherche überwies er am 08. Juni 2026 den gesamten Betrag auf ein französisches Bankkonto.
Nach etwa zwei Monaten, ohne dass ein konkreter Liefertermin genannt wurde, erhielt der Mann die Aufforderung, zusätzlich 850 Euro zu zahlen, um eine vermeintlich schnellere Lieferung zu gewährleisten, unter dem Vorwand eines angeblichen Speditionsstreiks. Der Mann lehnte die zusätzliche Zahlung ab, was dazu führte, dass der Kontakt zum Anbieter abbrach. Bis heute wurde der Wohncontainer nicht geliefert, was für den Mann einen finanziellen Schaden von mehreren tausend Euro zur Folge hatte.
