Am 7. Oktober kontaktierte eine bislang unbekannte Person eine 52-jährige Frau aus dem Pinzgau telefonisch und gab sich als Mitarbeiter ihrer Bank aus. Während des Gesprächs informierte die Person die Frau darüber, dass es Unregelmäßigkeiten auf ihrem Firmenbankkonto gebe. Im Verlauf des Telefonats forderte der Anrufer sie auf, in ihrer E-Banking-App angezeigte Autorisierungsanfragen zu bestätigen. Es wurde vorgetäuscht, dass durch diese Freigaben angebliche Abbuchungsversuche durch Dritte storniert werden könnten. Laut Angaben der Frau waren bei den Freigabeanfragen keine Beträge ersichtlich. Nachdem sie die Anfragen bestätigt hatte, stellte sie einen Kontoausgang in Höhe von 19.800 Euro fest, der auf ein österreichisches Bankkonto überwiesen wurde.
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