Ein Vorfall vom 5. März, der sich gegen Mitternacht ereignete, betrifft den Diebstahl eines Rucksacks aus einem Zugabteil in Salzburg. Hierbei wird einem 43-jährigen Rumänen vorgeworfen, den Rucksack eines Reisenden aus Wien entwendet zu haben. Der Rucksack, in dem sich Gegenstände im Wert von rund 1.500 Euro befanden, wurde wenige Stunden später in der Nähe des Salzburger Bahnhofs aufgefunden.
Am Vormittag des 9. März wurde die Polizei zu einem Zug gerufen, in dem der schlafende Rumäne ohne gültiges Zugticket angetroffen wurde. Gegen ihn lag bereits ein Festnahmeauftrag aufgrund eines Aufenthaltsverbots vor. Videoaufzeichnungen bestätigten seine Identität als mutmaßlicher Bahndieb. Der Mann machte keine Aussage zu den Vorwürfen.
Ebenfalls am 9. März konnte das gestohlene iPad in Hallein bei einem somalischen Staatsbürger lokalisiert und sichergestellt werden. Dieser gab an, das Gerät von dem rumänischen Verdächtigen für 15 Euro erworben zu haben. Der Rumäne wurde zur Abschiebung festgenommen, während gegen den Somalier eine Anzeige wegen Hehlerei erstattet wird.
