Am 28. Februar 2026 beobachteten Beamte der Autobahnpolizeiinspektion Schwechat gegen 10:30 Uhr auf der A4 im Gemeindegebiet Haslau-Maria Ellend einen Pkw-Fahrer, der während der Fahrt mit seinem Mobiltelefon hantierte. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass der 46-jährige türkische Staatsbürger keine gültige Lenkberechtigung besaß. Außerdem wies er Anzeichen einer möglichen Beeinträchtigung durch Suchtmittel auf. Ein freiwilliger Urintest ergab ein positives Ergebnis, und die Aufforderung zur klinischen Untersuchung wurde abgelehnt. Der Mann wurde daran gehindert, seine Fahrt fortzusetzen.
Am darauffolgenden Tag, den 1. März 2026, gegen 15:20 Uhr, erkannten dieselben Beamten den Pkw samt dem 46-jährigen Fahrer im Bereich des Flughafens Wien-Schwechat. Auch hier wurde der Lenker erneut angehalten und kontrolliert. Ein weiterer freiwilliger Urintest fiel ebenfalls positiv aus, und die Aufforderung zur klinischen Untersuchung wurde erneut verweigert. Der Fahrzeugschlüssel des Mannes wurde vorläufig sichergestellt, und er wird bei der Bezirksverwaltungsbehörde mehrfach angezeigt.
Ebenfalls am 28. Februar 2026 bemerkten die Beamten im Gemeindegebiet Schwechat gegen 16:00 Uhr einen anderen Pkw auf der S1 in Fahrtrichtung Vösendorf. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 51-jährige Fahrer aus dem 11. Wiener Gemeindebezirk einen fremden Führerschein vorlegte, da er selbst über keine gültige Lenkberechtigung verfügte. Auch bei diesem Mann konnten die Beamten Anzeichen einer möglichen Suchtmittelbeeinträchtigung feststellen. Ein freiwilliger Urintest war erneut positiv, und die Aufforderung zur klinischen Untersuchung wurde abgelehnt. Der 51-Jährige wurde an der Weiterfahrt gehindert, und der vorgewiesene Führerschein wurde vorläufig sichergestellt. Er wird bei der Staatsanwaltschaft sowie der Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.
