Am 9. Januar 2026 kontaktierte eine bisher unbekannte Person einen 72-jährigen Mann aus dem Bezirk Klagenfurt-Land über einen Messenger-Dienst. Die Person gab sich als der Sohn des Mannes aus und erklärte, eine neue Telefonnummer zu haben und dass sein Mobiltelefon nicht ordnungsgemäß funktioniere. Der vermeintliche Sohn bat den Mann darum, dringend notwendige Zahlungen für ihn zu leisten.
In dem Glauben, seinem Sohn zu helfen, tätigte der Mann mehrere Überweisungen auf ein angegegebenes Konto. Eine weitere Überweisung konnte aufgrund eines Limits nicht mehr erfolgen. Da der Mann den Vorfall später als verdächtig einstufte, kontaktierte er seinen Sohn über die ihm bekannte Telefonnummer. Dabei stellte sich heraus, dass er Opfer eines Betrugs geworden war.
Der Geschädigte informierte umgehend seine Hausbank und erstattete Anzeige. Ihm entstand ein finanzieller Schaden in Höhe von mehreren tausend Euro.
