Am 18. Juli 2026 um 7:45 Uhr lenkte ein 63-jähriger belgischer Mann sein Fahrzeug auf der A12 in Fahrtrichtung Westen. Seine 64-jährige Ehefrau saß auf dem Beifahrersitz. Bei Kilometer 34,31 geriet der PKW aufgrund eines Sekundenschlafs des Fahrers von der Fahrbahn und berührte den Anfang der Leitschiene. Infolgedessen hob das Fahrzeug ab und wurde etwa 70 Meter durch die Luft geschleudert, wobei es mit Sträuchern und Bäumen in Kontakt kam, bevor es an einem Wirtschaftsweg neben der A12 zum Stillstand kam. Die Insassen konnten das Auto selbstständig verlassen und wurden anschließend von der Rettung erstversorgt. Mit Verletzungen unbestimmten Grades wurden sie ins Krankenhaus Schwaz gebracht. Das Fahrzeug erlitt einen Totalschaden. Im Einsatz waren eine Streife der Autobahnpolizei Wiesing, die ASFINAG, die Freiwillige Feuerwehr Kramsach mit 25 Einsatzkräften sowie ein Rettungsdienst mit Notarzt.
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