Am Abend des 24. Oktober kam es in einem Mehrparteienhaus im Stadtteil Lehen zu einem Wohnungsbrand. Die genauen Ursachen des Feuers, das die betreffende Wohnung vollständig zerstörte, waren zunächst unklar. Dank des raschen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Wohnungen verhindert werden.
In der Folge wurden vier Personen aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Universitätsklinikum Salzburg gebracht. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass es sich um Brandstiftung handelte und eine externe Zündquelle eingebracht wurde. Ein 27-jähriger Bewohner der betroffenen Wohnung wurde als Verdächtiger festgenommen, nachdem er bislang unterschiedliche Angaben zur Brandursache gemacht hatte. Das Kriminalreferat führt weiterhin Ermittlungen in dieser Angelegenheit.
