Am 29. März 2026 um 03:00 Uhr wurde in einer Polizeiinspektion in Wien ein Vorfall gemeldet, der sich im Zoo ereignet hat. Ein Verantwortlicher des Zoos informierte die Behörden darüber, dass ein Jungtier der Hirschziegenantilopen mutmaßlich erschossen worden sei. Eine Tierpflegerin hatte das tote Tier entdeckt, und ein Tierarzt des Zoos führte anschließend eine Obduktion durch, bei der eine vermutete Schussverletzung festgestellt wurde. Aufgrund des Verdachts auf Tierquälerei durch unbekannte Täter wurden umfangreiche Ermittlungen eingeleitet. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Schussabgabe von außerhalb des Geheges erfolgt sein könnte. Das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Umweltdelikte, hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
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