Am 8. März 2026 ereignete sich gegen 20:45 Uhr in Maria Alm ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 22-jähriger einheimischer Fahrzeuglenker, der mit drei Freunden aus Tirol im Alter von 23 und 24 Jahren unterwegs war, verlor auf der B164 in Fahrtrichtung Maria Alm die Kontrolle über sein Auto. Der Pkw kam von der Fahrbahn ab, schleuderte gegen die Leitschiene, wurde hochkatapultiert, überschlug sich mehrfach und landete schließlich im Bachbett der Urslau.
Zufällig vorbeifahrende Polizeistreifen bemerkten Fahrzeugteile, die neben der Fahrbahn lagen, und konnten das Unfallwrack mit den eingeklemmten Insassen hinter der Leitschiene in einer etwa vier Meter tiefen Senke entdecken. Alle vier Personen zogen sich unbestimmte Verletzungen zu und wurden in die Krankenhäuser in Schwarzach und Zell am See gebracht. Ein Sachverständiger wurde zur Klärung des Unfallhergangs hinzugezogen.
Bei einem durchgeführten Alkotest stellte sich heraus, dass der Fahrzeuglenker mit 1,26 Promille alkoholisiert war, woraufhin die Polizei seinen Führerschein einbehielt. Aufgrund des Unfalls musste die B164 für etwa drei Stunden voll gesperrt werden. Am 13. März verstarb der 23-jährige Beifahrer im Kardinal Schwarzenberg Klinikum Schwarzach an den Folgen seiner Verletzungen.
