Am 14. Juni begab sich ein 83-jähriger österreichischer Staatsbürger in das Gemeindegebiet von Fusch an der Großglocknerstraße, um eine Jagdhütte für die bevorstehende Jagdsaison vorzubereiten. Bei der Lieferung von Vorräten am 16. Juni wurde der Mann nicht angetroffen, was zu einer sofortigen Suchaktion führte. Ersthelfer fanden ihn in der Nähe der Jagdhütte. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Die Bergung des Verunfallten sowie die ersten Ermittlungen an der Unfallstelle wurden durch die Besatzung eines Polizeihubschraubers und Mitglieder der Alpinen Einsatzgruppe Zell am See durchgeführt. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen scheint der 83-Jährige über steiles, mit hohem Gras und Bäumen durchzogenes alpines Gelände abgestürzt zu sein.
