Am 17. März 2026 kontaktierte ein unbekannter Täter gegen 14:00 Uhr telefonisch eine 63-jährige Österreicherin in Schwaz. Der Anrufer gab sich als Mitarbeiter ihrer Hausbank aus und informierte die Frau über angeblich verdächtige Aktivitäten auf ihrem Konto. Durch geschickte Gesprächsführung überzeugte er sie, dass sie die Überweisungen an einem Selbstbedienungsautomaten ihrer Bank rückgängig machen könne.
Die Frau wurde angewiesen, zwei Überweisungen in Höhe eines hohen vierstelligen Eurobetrags auf zwei verschiedene österreichische Konten durchzuführen, mit dem Versprechen, dass sie ihr Geld bis zum Mittag des 18. März 2026 zurückerhalten würde. Nach Abschluss der Überweisungen forderte der Anrufer die Frau auf, zur Polizei zu gehen und Anzeige zu erstatten.
