Am 26. Januar 2026, gegen 12:00 Uhr, erhielt ein 30-jähriger Deutscher in Innsbruck einen Anruf von einem vermeintlichen Bankberater. Der Anrufer informierte ihn über angebliche verdächtige Abbuchungen von seinem Konto und forderte ihn auf, sich in seine Online-Bank einloggen. Der Betroffene gab daraufhin vier Transaktionen frei, die er fälschlicherweise für Bestätigungen zur Kontoüberprüfung hielt. In Wirklichkeit handelte es sich um Sofortüberweisungen, wodurch dem Opfer ein finanzieller Schaden im mittleren vierstelligen Eurobereich entstand.
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