Am 1. April 2026, um 17:25 Uhr, bemerkten Beamte der Polizeiinspektion St. Pölten-FGP einen Pkw, der auf der S 33 im Stadtgemeindegebiet von St. Pölten in Schlangenlinien fuhr. Bei der anschließenden Kontrolle des Fahrers, einem 29-Jährigen, ergab sich der Verdacht einer möglichen Beeinträchtigung durch Suchtmittel. Ein freiwillig durchgeführter Drogenvortest war positiv. Der Mann lehnte eine klinische Untersuchung ab. Zudem war sein russischer Führerschein nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Frist nicht in einen österreichischen Führerschein umgeschrieben worden. Der Weiterfahrt wurde untersagt, und der Fahrer wird an die zuständige Verwaltungsbehörde angezeigt.
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