Am 23. Februar 2026, gegen 14:25 Uhr, wurde in Innsbruck ein holländischer Lkw, gelenkt von einem 62-jährigen Fahrer aus den Niederlanden, einer Kontrolle unterzogen. Während der Fahrzeug- und Lenkerkontrolle traten Bedenken hinsichtlich der Verkehrs- und Betriebssicherheit des Lkw auf, weshalb eine Vorführung zur Kfz-Prüfhalle angeordnet wurde.
Die folgende Überprüfung ergab mehrere schwerwiegende und gefährliche Mängel. Unter anderem wurde festgestellt, dass die Batterie mit einem Starterkabel kurzgeschlossen war, was ein erhebliches Brandrisiko darstellt. Zudem wurden verschiedene Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten dokumentiert.
Aufgrund dieser Mängel wurden dem Fahrer die Kennzeichen und Fahrzeugpapiere abgenommen. Um eine Weiterfahrt des Lkw zu verhindern, wurde eine Radklammer angelegt, und eine Sicherheitsleistung wurde festgelegt. Es wird eine entsprechende Anzeige an die zuständige Behörde erfolgen.
