Am 4. April 2026, um 21:30 Uhr, ereignete sich am Bahnhof Triasengasse im 20. Bezirk von Wien ein schwerer Raub. Ein 37-jähriger Mann wurde von vier bislang unbekannten jungen Männern von hinten angegriffen, die ihn mit Tritten attackierten und ihm sein Mobiltelefon entwendeten. Nach dem Überfall flüchteten die Täter in unbekannte Richtung, während das Opfer schwer verletzt am Bahnsteig zurückgelassen wurde.
Ein Zeuge der Tat leistete dem Mann sofort Hilfe und verständigte die Notrufnummer. Der 37-Jährige erhielt umgehend notfallmedizinische Versorgung durch einen Rettungsdienst und wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.
Die Polizei leitete umgehend Sofortfahndungsmaßnahmen ein, die jedoch ohne Erfolg verliefen. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum/Ost, hat die Ermittlungen zu diesem Vorfall übernommen.
