Am 22. Februar 2026 befand sich ein 53-jähriger Mann aus den Niederlanden zusammen mit seinem 15-jährigen Sohn im Skigebiet „Isskogel“, um dort Snowboard zu fahren. Beide waren in üblicher Wintersportkleidung sowie einem Helm gekleidet. Gegen 16:30 Uhr, auf der Talabfahrt der Piste Rote 31, stürzte der Vater nach einer Verkantung auf einem Ziehweg mit voller Wucht auf den Hinterkopf. Laut Aussage des Sohnes war der Vater zunächst etwa 1 bis 1,5 Minuten benommen, jedoch ansprechbar. Plötzlich kam es dann zu einem Kreislaufstillstand. Der Sohn alarmierte sofort den Notruf und begann gemeinsam mit weiteren unbeteiligten Skifahrern mit Reanimationsmaßnahmen. Diese Maßnahmen wurden später von der eintreffenden Pistenrettung sowie dem Notarzthubschrauber „Heli 4“ übernommen. Der 53-Jährige konnte vor Ort erfolgreich reanimiert und mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Klinik Innsbruck geflogen werden.
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