Am 1. Januar 2026 um 11:45 Uhr ereignete sich in 1210 Wien ein Vorfall, bei dem ein 77-jähriger Mann in seiner Wohnung mit einer Schusswaffe hantierte. Plötzlich löste sich ein Schuss, der zu einem Durchschuss seines linken Beines führte. Der Mann versorgte die Verletzung zunächst selbst und kontaktierte erst am folgenden Tag den Notruf. Bei der Ankunft der Rettungskräfte gab er an, durch einen Böller verletzt worden zu sein, während er das Feuerwerk vor seinem Wohnhaus beobachtete. Aufgrund der Verletzungsart schöpften die behandelnden Ärzte jedoch Verdacht und informierten die Polizei. Die Beamten des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle Nord, übernahmen die Ermittlungen und durchsuchten die Wohnung des Mannes. Dabei wurden zwei nicht registrierte Schusswaffen sichergestellt. Der 77-Jährige sieht sich nun einer Anzeige nach den Bestimmungen des Waffengesetzes gegenüber.
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