Am 8. Januar 2026 um 20:45 Uhr wurden Beamte der Landesverkehrsabteilung Wien während ihres motorisierten Streifendienstes im Bezirk Wien-Favoriten auf zwei PKW im Bereich der Triester Straße aufmerksam. Die beiden Fahrzeugführer fuhren mit überhöhter Geschwindigkeit. Trotz deutlicher Aufforderungen der Beamten, anzuhalten, folgten sie anfänglich nicht. Ein mobiles Radarmessgerät registrierte die Geschwindigkeiten der beiden Fahrzeuge mit 147 km/h, während im betreffenden Bereich eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h zulässig ist. Nach kurzer Zeit gelang es den Beamten, die beiden Fahrer, einen 21-Jährigen und einen 22-Jährigen, beide österreichische Staatsbürger, anzuhalten. Vor Ort wurde ihnen vorläufig der Führerschein entzogen, die Weiterfahrt untersagt und die Fahrzeuge wurden beschlagnahmt.
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