In der Nacht vom 23. Januar 2026, um 00:55 Uhr, meldete ein Zeuge der Polizei, dass ein Mann von der Innbrücke in Innsbruck in den Inn gesprungen sei. Die Polizei reagierte umgehend und setzte die notwendigen Maßnahmen in Gang, einschließlich der Alarmierung der Berufsfeuerwehr, des Rettungsdienstes und der Wasserrettung. Zudem wurden Brücken entlang des Innverlaufes besetzt.
Kurze Zeit später entdeckte die Polizei eine Person am Ufer des Inns in der Nähe der Innbrücke. Es handelte sich um einen 20-jährigen polnischen Staatsbürger, der offensichtlich alkoholisiert war und in dem Glauben handelte, seine Freundin sei in den Inn gesprungen. Tatsächlich befand sich die Freundin bereits in ihrer Unterkunft. Der 20-Jährige wurde von einem Rettungswagen zur Klinik Innsbruck gebracht und dort kurz darauf ohne Verletzungen entlassen.
