Am 17. Februar 2026 um 10:40 Uhr wurde in 1140 Wien, Jupiterweg, während Kanalsanierungsarbeiten in einem Kleingartenverein ein Kriegsrelikt entdeckt. Die Arbeiten wurden sofort eingestellt, und die Polizei wurde alarmiert. Nach der Absperrung des Fundorts durch die eintreffenden Polizisten wurde der Entminungsdienst hinzugezogen. Dieser stellte fest, dass es sich bei dem Fund um eine deutsche Sprenggranate handelte und organisierte den sicheren Abtransport des Relikts. Anschließend konnten die Sanierungsarbeiten fortgesetzt werden.
Die Wiener Polizei empfiehlt folgende Verhaltensregeln:
• Bei Auffinden von sprengstoffverdächtigen Gegenständen oder Kriegsmaterial sollte der Auffindungsort gemerkt und ein sicherer Abstand eingenommen werden.
• Es ist unverzüglich die Polizei unter der Nummer 133 zu kontaktieren.
Sprengstoffverdächtige Objekte und Kriegsmaterial dürfen nicht bewegt oder manipuliert werden.
