In der Nacht vom 14. März 2026, um 23:00 Uhr, kam es im 1100 Wien, Reumannplatz, in einer Wohnhausanlage zu einem Brand, der einen umfangreichen Einsatz der Berufsfeuerwehr Wien, der Berufsrettung Wien und der Wiener Polizei zur Folge hatte. Nach ersten Ermittlungen wird angenommen, dass das Feuer von im Innenhof gelagertem Sperrmüll ausging, was zu einer erheblichen Rauchentwicklung führte. Der Rauch drang durch die Fenster in das Stiegenhaus, weshalb die Einsatzkräfte die Bewohner des Hauses in Sicherheit bringen mussten. Die Berufsrettung Wien stellte vor Ort medizinische Erstversorgungen für 24 leicht verletzte Personen sicher, von denen acht zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht wurden. Die meisten Hausbewohner konnten jedoch noch in der gleichen Nacht in ihre Wohnungen zurückkehren.
Die Brandgruppe des Landeskriminalamtes Wien hat die Ermittlungen hinsichtlich des Verdachts der fahrlässigen Herbeiführung einer Feuersbrunst übernommen.
