Am 17. Januar 2026 um 03:00 Uhr wurde ein Mitarbeiter der ÖBB auf eine Person im Bereich der abgestellten Zugwaggons in 1100 Wien aufmerksam. Er hielt die Person an und verständigte die Polizei. Die eingesetzten Beamten identifizierten den angehaltenen Mann als 22-jährigen Deutschen. Bei der Überprüfung wurden mehrere Waggons festgestellt, die durch Graffiti beschädigt waren. Der 22-Jährige führte unbenützte Spraydosen mit sich und gab an, dass andere Personen für die Graffitis verantwortlich seien. Die Spraydosen wurden sichergestellt und der Tatverdächtige zur Anzeige gebracht. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Wien, Bereich Umweltkriminalität, übernommen.
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