In den frühen Morgenstunden des 25. Januar lenkte ein 17-jähriger Fahrer aus Salzburg seinen Pkw auf der Imbergstraße in Fahrtrichtung Giselakai. Er hatte einen 17-jährigen Beifahrer aus Oberösterreich im Fahrzeug. Aus bislang unbekannten Gründen geriet der Fahrer im Bereich der Bushaltestelle Mozartsteg ins Schleudern und verlor die Kontrolle über das Fahrzeug. In der Folge kollidierte der Pkw mit einer Steinmauer und kam auf einem Schutzweg zum Stehen. Beide Insassen erlitten Verletzungen unbestimmten Grades, die im Universitätsklinikum Salzburg ambulant behandelt wurden. Der Alkotest des Fahrers, der im Besitz eines Probe-Führerscheins ist, verlief negativ.
Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Laut bisherigen Ermittlungen der Polizei wurde der Fahrer kurz vor dem Unfall auf der Imbergstraße, etwa 200 Meter vor der Unfallstelle, von einem mobilen Radargerät mit einer Geschwindigkeit von nahezu 100 km/h gemessen. Aufgrund dieses Verstoßes wurde ihm am Unfallort der Führerschein vorläufig entzogen. Der Fahrer sieht sich nun rechtlichen Konsequenzen gegenüber und wird sowohl an die zuständige Verwaltungsstrafbehörde als auch an die Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt.
